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Archive for Dezember 2009

Wieder geht ein Jahr zu Ende und wie immer, bin ich ein wenig wehmütig.

Ich blicke zurück auf die Dinge, die geschehen sind und auf die ich keinen Einfluss hatte und ich blicke voraus und weiß noch nicht, was in 2010 auf mich und uns zukommt.

In gewisser Weise ist das gut, dass wir nicht in die Zukunft schauen können und es nehmen müssen wie es kommt.

Was man nicht ändern kann, muss man ertragen – und wenn es unangenehme Dinge sind, ist es besser, wenn man sie nur häppchenweise verdaut und trotzdem nicht den Mut verliert und die Hoffnung behält, dass sich die Dinge auch noch wieder ändern.

Ich möchte gar nicht wissen, was 2010 für uns im Gepäck hat, sondern lasse mich lieber überraschen – von den schönen und auch den weniger schönen Dingen.

Es ist bekömmlicher seinen Weg Stück für Stück zu gehen, nur so lassen sich Steine aus dem Weg räumen und neue Wege erschließen, wenn sie notwendig sind.

2009 war ein eigentümliches Jahr. Zum Teil konnten wir voraussehen, was kommt.

Das jemand aus unserer Mitte uns verlässt. Wir wussten nicht genau wie und wann es passieren wird, aber dass es nicht mehr abzuwenden ist, davon mussten wir ausgehen.

Ich habe – zum Glück – noch nicht viele Menschen in meinem Leben verloren, obwohl ich die Hälfte des Lebens schon hinter mir habe.

Bis zu diesem Jahr wusste ich nicht wirklich, was Trauer ist und ich brauchte in der Vergangenheit manchmal Geduld, um meine fehlende Vorstellungskraft zu überwinden, wenn es um die Trauer anderer Menschen ging.
Ich war in dieser Hinsicht bisher immer erstaunlich sachlich und distanziert.

In diesem Jahr habe ich manches Mal verwundert zurück geschaut, warum ich dieses Trauergefühl bisher so noch nicht wahrgenommen habe, als mein Vater vor vier Jahren starb. Natürlich war er mir nah und ich habe ihn vermisst und vermisse ihn in gewissen Situationen noch immer.
Und doch bin ich sachlich geblieben, was mich heute noch mehr erschreckt als vor vier Jahren, als ich noch nicht wusste, was Trauer ist.
Ich war vielleicht zu sehr mit der Trauer meiner Mutter beschäftigt, dass ich darüber meine eigene Trauer „vergessen“ habe. Neben meiner verzweifelten Mutter war überhaupt kein Platz für irgendwas und ich brauchte all meine Kraft, um ihr eine Stütze zu sein. So habe ich es erlebt und versucht dieser Herausforderung gerecht zu werden.

In diesem Jahr war es anders. Ich habe einen Menschen verloren, den außer mir, niemand aus meinem eigenen „realen“ Leben kannte. Zwar wussten alle, von der Existenz und kannten seinen Namen, aber nur ich hatte einen Bezug zu ihm.

Ich hatte Zeit und konnte mich „fallen“ lassen in diesen Verlust und alle Gefühle und Gedanken, die damit verbunden waren. Und ich habe festgestellt, dass es gut ist, die innere Traurigkeit nicht zu verdrängen. Ich brauchte diese Zeit um Los zu lassen!

Ich wusste bisher nicht, dass Trauer so tief gehen kann und doch lässt es mich nicht verzweifeln.
Ich lebe mein Leben… weiter und vieles ist gut an diesem Leben und ohne pathetisch zu sein, bin ich  …. glücklich. Ein kleines Glück. Nicht himmelhoch, nicht umwerfend, aber ich ziehe meine Bahnen und sehe und erlebe viel Schönes unterwegs.

Und doch ist der verlorene Freund gegenwärtig, – fast jeden Tag. Mal nur ganz im Hintergrund und mal ganz bewusst und schmerzhaft fehlend.

Ich bin unentschlossen. War er mein bester Freund oder mein wichtigster.
Er hat so vieles in mir bewegt und befreit, dass er in jedem Fall mein wichtigster Freund war. Durch ihn habe ich mich „freigeschwommen“.
Er war nicht immer mein bester Freund, weil er oft nicht da war, wenn ich ihn brauchte, aber immer, wenn er mich brauchte.
Aber egal, ob er „da“ war oder unerreichbar, war er mir gedanklich über viele Jahre immer so nah – das er vielleicht doch mein bester Freund war.

Ich konnte ihm so vieles anvertrauen, was ich vor anderen verborgen habe.

Aber je länger wir uns kannten, desto mehr war diese Freundschaft auch durch Sorge überschattet. Ich hatte so oft Angst um ihn, kannte seine Nöte und seine Hilflosigkeit in gewisser Weise und ahnte/wusste von seiner Krankheit, noch bevor er es wusste. Ich wusste nicht wie und wann sie kommen wird, aber das es passieren wird, habe ich lange vorher kommen sehen.
Ich habe versucht aufzufangen, aber es gelang nur mäßig. Und deshalb – nur deshalb, habe ich jetzt manchmal das Gefühl – frei – zu sein. Mich nicht mehr sorgen zu müssen und mich mehr auf mein Leben konzentrieren zu können. (Zu dem er ja aber dazu gehört(e)).

Den Freund ersetzen kann mir niemand!

Das geht allen so im Leben, dass sie von Zeit zu Zeit Abschied nehmen müssen.

Es gibt Tage, da tun die Erinnerungen gut und andere, da tun sie weh. Und doch bin ich froh, dass es sie gibt. Das da nicht Nichts ist!

Und doch bin ich wehmütig, wenn ich an das kommende Jahr denke. Das erste Jahr, das beginnt – ohne meinen Seelenfreund.

Immerhin hatte ich die Gelegenheit einen solchen Menschen zu kennen!

Und ich begegne neuen Menschen auf meinem Weg.

Da ist Pe, seine Schwester, mit der ich sowohl Erinnerungen als auch Trauer teilen konnte, was ich als sehr wohltuend empfunden habe.

Und ich erschließe mir auch eigene Horizonte immer wieder neu … es ist eine schöne Erfahrung, dass das in jedem Alter möglich ist. Solange wir der Welt offen begegnen, wird sie sich uns öffnen und ich glaube, da gibt es eine Menge, was sie für uns bereit hält – für jeden anders.

In diesem Sinne, lebt jeder mit seiner Vergangenheit, aber nicht ohne Zukunft. Daran glaube ich und sehe optimistisch in das Jahr 2010. Noch will ich nicht wissen, wie es wird – nur hoffen, dass es gut wird.

Ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr und kommt gut rein!

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… es wird langsam Zeit für meine Weihnachtswünsche, jetzt zum Ende hin habe ich mich doch noch verzettelt, das war ja klar. 🙂

Während ich die letzten Tage viel unterwegs war, nicht um mich abzuhetzen, sondern um in aller Ruhe durch die Straßen und Geschäfte zu bummeln und Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, ist hier viel liegen geblieben. Aber noch stört mich das nicht, der panische Blick wird mich wohl erst morgen mittag erfassen.

Stattdessen habe ich jeden Tag ein bisschen Weihnachtszauber eingesammelt, konserviert und genossen. Schöne Gespräche geführt, mir jeden Tag Zeit für andere Menschen genommen, während ich dann für den Rest der Welt nicht erreichbar war ;-).
Karten geschrieben und Päckchen gepackt und mich dabei rundum zufrieden gefühlt.

Mein Konto ist überzogen, wie jedes Jahr Ende Dezember, trotz aller Bemühungen, kann ich noch nicht zaubern, aber wir kommen wohl über die Runden :-).

Noch habe ich den Kopf voller Kleinigkeiten, die ich bedenken muss, und so schade es einerseits ist, dass die magische Zeit sich ihrem Höhepunkt und gleichzeitig Ende neigt, so ist es doch andererseits auch gut, dass man einmal fertig wird.

Ich hoffe sehr, dass ich in den nächsten Tagen an dieser Stelle die Ruhe finde, um noch einmal zurück zu blicken auf das Jahr, das kein „normales“ Jahr war.

Ich wünsche allen, die hier vorbei oder – durchreisen, ein wunderschönes Weihnachtsfest, voller Wärme und Lachen und Menschen, die einen anstrahlen und zufrieden sind. Geniesst die Tage und Vorsicht, wenn das Hühnerbein oben rausschaut, sollte man aufhören mit der Völlerei – spätestens. Da hilft dann nur noch Cognac.

In diesem Sinne schaut aus dem Fenster und freut Euch über den Zauber einer fast überall weißen Weihnacht.

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Podcast

Ich habe es endlich geschafft und mein erstes Podcast erstellt. Gewusst wie, es war einfacher als ich dachte :-).

Mit einem Schmunzeln in den Mundwinkeln ein paar Gedanken über die Mühsal mit denen Männer sich in der Weihnachtszeit plagen müssen.

Wohin mit den Männern?

Schönen vierten Advent!

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Heute habe ich mich doch mal aufgerafft Kekse zu backen. Die ganz einfachen, Mehl, Zucker, Butter Kekse aus einem Knetteig, den ich schon gestern abend zubereitet und im Kühlschrank gelagert habe.

Und als ich den ersten Klumpen Teig dann heute vormittag aufs Backbrett warf, um ihn auszurollen, stellte ich schnell fest, dass mit diesem weichen, rutschigem, fettigem Etwas nicht viel ausrollen möglich war und schon war sie da – die Stimme aus dem Hintergrund von der Sonnensterntochter, mit imitierender Quäckstimme a la Bauer sucht Frau:
Zu wenig Mehl hast g´nommen, zu wenig Mehlllllll …. und sie wollte sich kaputt lachen.

Die Mengenangaben hatte ich aber genau befolgt.  Viel Lust hatte ich eh schon nicht mehr bei dem klebrigen Zeugs, also nahm ich die Mehltüte zur Hand und schüttete flugs aus dem Handgelenk eine ordentliche Portion in die Teigschüssel, verknetete alles erneut und stellte es zurück in den Kühlschrank. Währenddessen machte ich mich bei youtube auf die Suche nach Stefan Raab.

Derart motiviert habe ich mich dann wieder an meinen Teig begeben und siehe da, es rollte.

Anschließend mussten die Kekse schnell verpackt werden, damit sie nicht direkt nach dem Auskühlen vom Teller geklaut werden – irgendwer kommt hier ja ständig vorbei ;-).

Unerheblich zu erwähnen, dass ich mich nach der Backsession umziehen musste, da es in meiner Küche offensichtlich Mehl geschneit hatte – wenn ich etwas mache dann auch richtig, sehr zur Freude der Sonnensterntochter, die schon wieder amüsiert den Kopf schüttelte. Sollte es nicht eigentlich umgekehrt sein?   😉

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Viele schöne Unternehmungen verursachen andererseits auch Stress, weil die Zeit zu knapp ist und so fühle ich mich ein wenig atemlos. Auch, weil ich schon wieder erkältet bin und sich schon wieder ein quälender Husten daraus zu entwickeln scheint, der mir die Luft raubt. Im neuen Jahr gehe ich zum Lungenarzt, nützt ja nichts.

Am Samstag war Famlientag im Betrieb des Ingenieurs und jetzt verstehe ich besser, wie die ganzen Überstunden zustande kommen und weiß auch endlich, wie die Creme in die Dose kommt.

Am Sonntag war ich in unserem wunderschönen Michel zu einer Adventslesung mit Christiane Hörbiger. Die Atmosphäre im Michel ist immer schön, aber in der Weihnachtszeit und nachdem er nun in neuem Glanz erstrahlt, seit vor kurzem die jahrelangen Renovierungsarbeiten beendet wurden, war noch schöner und sehr entspannt.
Man kann im Michel sitzen (ich tue das am liebsten oben in der Empore) und fühlt sich mit offenen Armen empfangen, was an der Helligkeit und der so offen gestalteten Kirche liegt. Nichts was erdrückt und den Menschen klein macht, sondern menschenfreundlich und willkommen.

Gestern habe ich meiner Jugendfreundin, die nur 4 km von mir entfernt wohnt, eine Postkarte geschickt, weil mir seit Wochen die Zeit fehlt, sie anzurufen und ich auch keine Mailadresse von ihr habe. Und ich dachte, besser ein kleines Lebenszeichen per Post, als gar nichts – sie hat sofort eine Mail geschickt und trotz des vollen Kalenders finden wir auch da noch einen Termin vor Weihnachten.

Und morgen: Kommt Pe, die Schwester vom Weltenbummler für einen Tag nach Hamburg und wir sind beide ganz aufgeregt. Ich hoffe, es klappt alles, ich habe ihr so viel zu zeigen und habe heute erstmal das ganze Haus auf den Kopf gestellt. Wie immer, bin ich nicht fertig geworden, die Reste müssen so liegen bleiben wie sie sind. Wenn man eine Chaotin ist, kann man das nicht unsichtbar machen.  😉

Und so kommt eins zum anderen und ich möchte nichts davon missen, auch wenn mir die Kurzatmigkeit etwas zu schaffen macht.

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Gestern war also mein Heimspiel. DAS Konzerterlebnis schlechthin in diesem Jahr für mich. Laut Hartmut Engler
11 000 Besucher in der ausverkaufen Color Line Arena.

Ich war schon auf so vielen PUR Konzerten, Open-Air und in der Halle.
2 x noch in der Alsterdorfer Sporthalle, mindestens 4 x in der AOL -jetzt Color Line Arena, Waldbühne Berlin, Köln Arena, Katschhof Aachen, Rendsburg, Bahrenfelder Trabrennbahn und ich hab immer noch nicht genug, es könnte immer so weiter gehen.

Gestern abend war es wieder das Feuerwerk, was ich mir erwünscht und erhofft hatte auf dieser „Wünsche“- Tournee.

Wer PUR noch nie live bei einem Konzert erlebt hat, kann sich das nicht vorstellen, was da abgeht. Ich war schon auf so vielen Konzerten, aber PUR ist unvergleichlich und das liegt auch an dem genialen Zusammenspiel zwischen Hartmut Engler und dem Publikum. Mit kleinsten Gesten bewegt er die Massen und reißt sie von den Stühlen.

Sehr genial, die Mittelbühne!!  Sie waren auf allen Plätzen mega-präsent und zudem gingen noch seitlich zwei Laufstege nach links und rechts und ein Podest fuhr von Zeit zu Zeit mit Teilen der Band oder mit Hartmut auf dem Laufsteg mitten in die Menge.

Um 20.10 Uhr ging es fast pünktlich los. Ein Kapuzenmensch stand auf dem einen „Laufsteg“, es sah aus, als würde eine Art Galgen von der Decke hängen, etwas unheimlich sah es aus. Der Kapuzenmensch hielt Feuer an die Lunte und es sprang überraschend an verschiedene Punkte und enzündete automatisch ein Feuerwerk zur Eröffnung.
Zunächst wurden viele Titel vom neuen Albumg gespielt, die sich aber fast alle gut für ein Konzert eignen, durchgängig und mitreißend klingen.
Das 11 000 Menschen begeistert klatschend und wippend eine alte demenzkranke Frau besingen … „Frau Schneider erkennt mich heute wieder nicht, Frau Schneider grinst mich an und sagt, sind Sie der, der gegen mich im Halma verliert“ – sowas funktioniert wohl nur auf einem PUR Konzert und mag auf Außenstehende eigentümlich wirken.

Die Geschichte, die Hartmut dazu erzählt hat, weist aber nur darauf hin, dass auch und besonders alte und kranke Menschen, noch eine eigene Persönlichkeit haben, die oft vielleicht von einer Krankheit in den Hintergrund gedrückt wird. Wir neigen dazu, Krankheiten nur von der dunklen Seite zu sehen und uns davon runterziehen zu lassen.

Dieses Lied hat mich an meinen diesjährigen ersten Besuch in einem Hospiz erinnert, in dem so kraftvoll und positiv, so beruhigend und – gerade an diesem Ort – lebensbejahend mit allen tragischen Menschengeschichten umgegangen wurde.

Frau Schneider rockt.

Und meine melancholischen Gedanken hielten sich in  Grenzen, taten diesmal nicht weh. Ich war ganz bei mir, habe mich fallen lassen in die Musik. Musik die überall war, unter den Füßen, im Körper, in den Mundwinkeln, den Händen und Beinen – alles vergessen und nur im Takt mitgehen.

Natürlich war „Lena“ dabei, mein absolutes Lieblingslied. Lena kann ich nicht beschreiben, das muss man fühlen.

Es fehlte nichts, neben vielen neuen Liedern, gab es auch viele Rückblicke, Funkelperlenaugen, Prinzessin, Abenteuerland, Seiltänzertraum, Ein graues Haar, Ich denk an Dich, Indianer, Mittendrin und, und, und – ein A-ha Erlebnis nach dem anderen,  ein Wiederhören auch von den Liedern, die schon ein bisschen in Vergessenheit geraten sind. Es gab Seifenblasen und Feuerfunken und die Bühne war stets in wunderschönes wechselndes Licht gehüllt, warme, kraftvolle Töne und so ganz anders als neulich bei den Söhnen Mannheims, wo man das Gefühl hatte, es fliegen einem laufend Lichtfunken in die Augen, von denen man erblindet.

Hier war das Licht perfekt und passte sich bezaubernd in die Show ein, hüllte die  Zuschauer im Innenraum ein.

2 1/2 Stunden bis 22.45 Uhr gaben PUR alles. Schön auch, wenn die Fans mitten im Konzert ein altes Ritual hervorzaubern. Ohne das Hartmut etwas sagt oder es Anzeichen für einen Gesang gibt, hört man es zunächst in einem Block leise beginnend, sich dann langsam fortsetzend, bis er auf alle überspringt, der Funke, der alle Besucher zu einem Chor vereint „Oh wie ist das schön, oh wie ist das schön, sowas hat man lange nicht gesehn, so schön, so schön. Hartmut ist jedesmal davon überrascht, weil er nicht weiß, WANN es kommt, aber irgendwann ist es einfach soweit. Er lauscht seinem Publikum, grinst, stimmt mit ein und übernimmt dann wieder das Ruder, dass ihm das Publikum kurzzeitig aus der Hand genommen hat.

Vor Jahren habe ich es mal beim Verlassen eines Konzertes erlebt. Der Ausgang war sehr schmal und die Menschenmenge schob sich in ein immer enger werdendes Nadelöhr, ich bekam langsam Beklemmungen, es wurde immer drängender und drückender und plötzlich stimmten ein paar Leute in der Masse dieses oh wie ist das schön-Lied an und sofort fiel die ganze Anspannung von der Menge ab und das Geschiebe wurde viel entspannter. So ist das bei PUR Konzerten.

Und auch wenn Hartmut Engler sicherlich immer im Mittelpunkt steht und die Massen dirigiert, so sind auch alle anderen PUR Band-Mitglieder präsent und verbreiten auf der Bühne viel gute Laune und Spielfreude, ich habe das sehr wohl wahrgenommen und mich daran gefreut.

Ein Wunsch gibt es auch schon. Nächstes Jahr auf Schalke dabei sein!!!  Wir sehen uns wieder! 🙂

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