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Archive for Februar 2010

Langsam spinnen sich die Fäden zu einem Netz und meine Kopfschmerzen und das leichte Magengrummeln rühren vielleicht von der drängenden Frage, wann sich das Netz zuzieht. Mehrere Anzeichen für sich habe ich zunächst mit einem Unwohlsein wahrgenommen, aber nicht als ernst zu nehmende Strömung erkannt. In den letzten Tagen scheint es mir aber, als würden sie von überall her kommen, sich zu einer Stärke formieren und ihre Macht demonstrieren.

Elite gegen Masse.

Es begann „fast“ harmlos.

Die Bundestagswahl 2009 hievte Guido Westerwelle und seine FDP ins Regierungslager. Das gefiel mir nicht, die Ziele der FDP sind mir weitgehend fremd, aber ich dachte „das überleben wir auch“.  Obwohl mir die Steuerdiskussion schon bald auf die Nerven ging.  Auch wenn die Gehaltsabrechnung schon im Januar einen überraschenden Effekt erzielte, über den ich mich freuen sollte, habe ich ein ungutes Gefühl dabei Geld zu verprassen, das uns woanders dringend fehlt – mit uns meine ich hier die Gesellschaft, unser Land.
Das klingt, als würde ich gerne Steuern zahlen und könnte mich an den Rand der Schizophrenie drängen. Ganz so ist es natürlich nicht, ich halte diese Maßnahme nur zu DIESEM Zeitpunkt für falsch.

Kurz darauf trieb der Streit um die in Hamburg geplante Schulreform seinem Höhepunkt entgegen. Die Volksinitiative „Wir wollen lernen“ sammelte mehr als 180 000 Unterschriften gegen ein längeres gemeinsames und chancengerechteres Lernen. Angetrieben von einer Elite, die ihre Kinder nach der Grundschulzeit möglichst schnell von den „Schmuddelkindern“ trennen will.  Ein Großteil der Menschen, die unterschrieben haben,  wird zwar nicht in erster Linie vom Elite-Gedanken getrieben, sondern mehr um die Sorge für das Wohl ihres Kindes, sie werden aber als „Druckmasse“ benötigt, als Deckmantel eines großen gemeinsamen Nenners, damit die Elite überhaupt zu Feld ziehen kann gegen diese Reform.
Mittlerweile wächst jedoch auch der Druck von der anderen Seite, die das Spiel durchschaut hat und sich glücklicherweise immer lautstarker zu Wort meldet. Ob laut genug – bleibt abzuwarten.
Wenn wir es nicht schaffen, in den Schulen so individuell zu fördern und zu fordern ohne Kinder dabei schon frühzeitig in Schubladen zu stecken und Perspektivlosigkeit zu verhindern, wird die Elite zwar zunächst unter sich bleiben, der Kampf wird dann aber später auf offener Straße ausgetragen werden, das soziale Klima wird explodieren und zahlen müssen dann ohnehin die, die es aufgrund ihrer Elitebildung können. Gewonnen wäre damit nichts.

Mitten in diese hitzige Diskussion im Norden, bricht die Hetzkampagne von Guido Westerwelle, der arbeitslose Hartz IV Empfänger als Schmarotzer darstellt und passend dazu,  zieht man den Anti-Vorzeige-Arbeitslosen Herrn Dübel ans Tageslicht, der alle Westerwelle Klischees bedient und Vorurteile schürt, was der Diskussion an sich aber nicht weiterhilft. Die Schmarotzer in den Banken und denen, die Millionen am Fiskus vorbei schleusen, bleiben dabei natürlich unerwähnt.

Ursachenbekämpfung fängt in der Bildung an.

Nachdenklich stimmt mich auch eine Forsa-Umfrage im Stern unter 1003 Befragten. Unter den FDP Anhängern der Umfrage stimmen nur 22% dafür, dass christliche Werte, wie der Schutz der Schöpfung wichtig ist.
Auf die Frage, ob man auf einen Teil des jetzigen Lebensstandards verzichten sollte, wenn dadurch etwas zur Sicherung, der Zukunft getan wird, antworten nur 10% der FDP Anhänger mit Ja und so überrascht es nicht, dass nur 7% der befragten FDP Anhänger dafür sind, dass 2021 alle Kernkraftwerke abgeschaltet werden.
Frei nach dem Motto – solange es uns gut geht, was interessieren uns da die anderen.

Damit nicht genug, fällt mir seit einigen Tagen auf, dass ich in der Fernsehwerbung beinahe alle 10 Minuten von dem Werbespot einer Elite-Partnervermittlung genervt werde, die sich um die Vermittlung von „Akademikern und Singles mit hohem Niveau“ bemüht.
Es kommt also auch in der Liebe nicht mehr auf den einzelnen Menschen an, sondern mehr darauf, dass seinesgleichen unter sich bleibt. So hat man schon gleich die besten erblichen Voraussetzungen für den späteren Nachwuchs.

Und da hinein passt bestens ein Zukunftsszenario aus dem Roman „das größere Glück“ von Richard Powers, dass mich allabendlich behutsam aber überzeugend darüber aufklärt, welche Rolle die Genforschung einst übernehmen wird. Die einzelnen Genmerkmale eines Menschen werden immer mehr zerlegt. Dass man spätere Krankheiten damit verhindern kann, wissen wir längst, im beschriebenen Roman geht es um eine Erbinformation der Protagonistin, die sie glücklicher sein lässt, als alle anderen Menschen und somit auch leichter mit Schicksalschlägen umgehen kann.
Wenn man diese Gene nutzen könnte, um das zukünftige Leben „stärker“ zu machen, gleichzeitig mögliche Krankheiten ausschließen, würde das die Überlebenschancen des Menschen sowohl erhöhen, als vor allem auch verlängern.

Natürlich nur, wenn man es auch bezahlen kann und da wären wir wieder …. bei der Elite. Wer mag, kann diesen Gedanken jetzt weiterspinnen. Es mag noch ein paar Jahrzehnte dauern, bis  all das, was sich jetzt andeutet, zu einem Ziel gelangt, aber die Aussichten, dass die Spinne sich immer fetter fressen wird, sind nicht schlecht.

Das einzige, was alle, die nicht zur Elite zählen, dagegen setzen können, ist die Masse. Ihnen fehlt jedoch oft die nötige Kompetenz, um sich ebenso gewinnbringend für ihre Belange zu vernetzen und einzusetzen, wie das die Elite auf allen Ebenen tut. Und da wären wir wieder bei der Bildung, die den Kreis schließt.

Die Ursache meines Unwohlseins ist damit gefunden. Ich reagiere allergisch auf das Elitedenken des 21. Jahrhunderts.

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Kunterbunt

Ich bin mal wieder mitten in der Redaktionsarbeit „versackt“ und die Stunden rinnen nur so dahin.
Die Schulzeitung bekommt ein neues Layout. Das erste, was ich komplett alleine erstelle und ohne den fachmännischen Blick des Weltenbummlers. Dennoch ist es gut gelungen, was mich freut. Und ich bin mir bewusst, dass ich schon viel von ihm gelernt habe und jetzt anwenden konnte, was er mir an Sichtweisen und Tipps hinterlassen hat.

Es wird also eine frische Zeitung mit ernsten Themen.

Daneben gab es aber auch Auflockerungen. Am Montag die Faschingsdisco der 5. – 7. Klassen. Ich habe Fotos gemacht und Spaß gehabt an der guten Stimmung, die in der Pausenhalle herrschte. Anschließend wieder Stunden mit dem noch neuen Bildergrafikprogramm verbracht und als meine Freundin aus dem Rheinland sich gerade die Bilder anschaute, meinte sie nur lakonisch – „da sind ja kaum Farbflecken bei, außer Pink und einmal rot habe ich nur dunkle Kleidung auf den Bildern gesehen?“  Tja, das ist so bei uns im Norden. Die jungen Leute tragen gerne schwarz, vor allem wenn sie feiern. Das ist irgendwie …. cool? Keine Ahnung. Und karnevalistische Traditionen pflegen wir hier ja nun gar nicht, auch wenn das Ganze am Rosenmontag stattfand. 🙂

Gestern haben war dann Kochen mit den Müttern der Cafeteria angesagt. Und ich bewundere all die wirklich begabten Hausfrauen, die tatsächlich auch Spaß daran haben, in der Küche ein Mehr-Gänge-Menü in Hektik und über heißen Töpfen herzustellen.
Ich konnte mich bei der Fülle der bereitliegenden Rezepte gar nicht entscheiden und habe mich – wie immer – aufs Fotografieren, klönen und dumm im Weg stehen beschränkt. Hin und wieder noch mal Zutaten besorgt oder Geschirr bereit gestellt. Aus mir wird nie so eine richtig überzeugte Hausfrau. Jetzt wo ich kurz vor der Silberhochzeit stehe, brauche ich darauf nicht mehr zu hoffen.
Man kann ja nicht alles können. 😉

Und da ich obendrein auch noch krüsch bin und die Chefin des Abends das wusste, habe ich ein Hähnchenbrustschnitzel bekommen, während alle anderen Entenbrust vertilgt haben. Was war ich froh über diese „Extra-Wurst“.

Und in der knappen Zeit zwischendrin lasse ich mich in Geschichten fallen. Bücher, Filme, Kino – herrlich. Erzählte Geschichten sind doch die schönste Entspannung.

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Eisig

Dieses Jahr hat uns der Winter ja wirklich mächtig im Griff. Im Norden scheint er noch hartnäckiger zu sein, als im Westen des Landes.

Seit wir letzte Woche Dauerschnee hatten, der dann taute und wieder fror, taute und wieder fror, zwischendrin mit neuen Schneeschauern verdickt, haben wir in Hamburg so vereiste Gehwege, dass die Menschen reihenweise mit Knochenbrüchen in die Krankenhäuser kommen.

Es ist aber auch abenteuerlich, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Mich hats letzten Freitag auch von den Füßen gehauen und man glaubt gar nicht, wie schnell das geht, wenn man es nicht selbst erlebt. Da kann man sich noch so vorsehen, wenn die Beine fliegen, fliegen sie.
Teilweise ist es sogar leichter mit dem Auto zu fahren, man muss dann nur beim Aussteigen aufpassen, dass man nicht gleich wieder liegt.

Wir haben zusammen mit den Nachbarn in der Straße dann den festen Eispanzer auf dem Bürgersteig regelrecht mit dem Spaten abgeklopft, überall liegen bergeweise Eisplacken am Straßenrand, die von schwerer Arbeit zeugen.
Und jetzt schneit es schon wieder seit über einer Stunde und ich weiß nicht, ob ich jetzt besser gleich räume, bevor es wieder zu einer festen Schneedecke wird, die frieren kann oder ob es sinnvoller ist zu warten, bis es aufhört. Seufz. Das mag ich nicht an diesem Winter, obwohl ich nach wie vor nichts gegen Kälte habe.

Gestern gab es dann aufgrund der vielen Fußgängerunfälle einen eigens einberufenen Eis-Krisengipfel in der der Umweltbehörde, mit dem Ergebnis, dass jetzt 1000 Streumänner zusätzlich im Einsatz und Streugut soll verstärkt kostenlos an Hausbesitzer abgegeben werden. Granulat und Salz bekommt man mittlerweile nämlich in keinem Baumarkt mehr, die Bestände sind restlos aufgebraucht, die Menschen streuen schon mit Blumenerde, Kaffeesatz, Sand und was ihnen sonst so einfällt.

In diesem Sinne, also rein in die Stiefel, den Besen geschnappt und ich bin dann mal weg …. Schnee fegen.

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Entlassungsjahrgang 1977! Ist also schon ne Weile her, dass wir gemeinsam die Schulbank gedrückt haben. Und doch gibt es immer noch Verbindungen, viele Erinnerungen und Geschichten, die wir von Zeit zu Zeit wieder aufleben lassen.

Die Klassengemeinschaft damals war schon etwas Besonderes und wir haben seither eine ganze Reihe von Klassentreffen gehabt. Leider sind dabei auch einige verloren gegangen, durch Stayfriends sollen jetzt aber die Möglichkeiten ausgelotet werden, den einen oder anderen wieder „einzusammeln“.

Vor vier Wochen erreichte mich nun eine Einladung zum 50. Geburtstag einer dieser Klassenkameradinnen, die ich mit Neugier, Freude und Unsicherheit aufnahm.
Wer würde wohl noch kommen? Wie kommt man zurecht auf einer Feier, wo man sonst niemanden kennt?
Es dauerte nicht lange, da erreichte mich eine Notiz über Stayfriends, ebenfalls über eine eingeladene Schulkameradin. So waren wir schon zu zweit und wussten, dass sich noch mehr angesagt hatten.
Als ich auf Wunsch des Geburtstagskindes am Samstagmittag meinen Nudelsalat durchrührte, war die Renaissance perfekt, damit bin ich vor 30 Jahren auch zu meinen Partys aufgebrochen und musste leise lachen, als ich mit der Schüssel im Arm das Haus verließ.

Wir waren schließlich zu sechst und auch wenn man nicht zu jedem den gleichen Draht hat, so war es eine bunt gemischte Truppe und eine besondere Atmosphäre ohne Partner mit den alten Schulgesichtern zusammen zu sitzen, die man immer noch so wahrnimmt, wie man sie früher kannte.
Wir erinnerten uns an die damals noch angesagten „Klassenfeten“, die immer von uns gefordert wurden, obwohl die Tanzfläche dann meist leer blieb und sich die Jungen in der einen Ecke und die Mädels in der anderen drängelten, dazwischen dröhnende Discomusik, die schließlich zumindest die Mädels anlockte. Es ging wohl vor allem darum, sich zu „präsentieren“ und cool zu fühlen, wie man heute sagt.
Wir mussten lachen bei diesen Erinnerungen und ich habe obendrein noch dafür gesorgt, das Weltbild eines Schulkameraden zu zerstören, indem ich schilderte, wie genau das mit dem Schummeln funktionierte, was er mir erst im dritten Anlauf glauben wollte. „Du hast geschummelt? Nee“.  Sein ungläubiger Gesichtsausdruck brachte wieder alle zum Lachen.

War ein schöner Abend und es wurde schon reihum gemunkelt, wer denn demnächst 50 wird und auch einladen will.  Manche möchte man auch gar nicht einladen und bei anderen möchte man nicht eingeladen werden, da ich wohl als Nächste an der Reihe bin, werde ich mit Fingerspitzengefühl die richtige Wahl treffen müssen, denn ganz ohne die R-10b-Connection möchte ich auch nicht feiern. 😉

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Noch hadere ich mit mir. Bin ich zu gutgläubig oder gar bescheuert oder gibt es wirklich nur noch unseriöse Geschäftemacherei?

Von den Banken wissen wir es ja und stopfen unser Geld lieber wieder in die Strumpfsocke, bevor wir es diesen Gierhälsen in den Rachen schmeißen.

Dennoch lauern die Gefahren überall und man ist vor Überraschungen nicht gefeit.

Wir erinnern uns:

Im Oktober bekam ich diese ominöse Abmahnung bezüglich einer angeblichen Urheberrechtsverletzung in einer Tauschbörse.  Ich weiß noch immer nicht was Tauschbörsen sind und will es auch nicht wissen, noch dazu war ich zum angegebenen Zeitpunkt nachweislich in Wien. Das hängt also bei mir in er Warteschleife und da bleibt es auch erstmal – anderenfalls werde ich mir was einfallen lassen müssen. So leicht lasse ich mich jedenfalls nicht zu Unrecht mit knapp 900 Euro abmahnen.

Im Dezember wurden von meiner Kreditkarte bummelig 250 Euro zuviel abgebucht, für angebliche Flüge, von denen ich gerne wüsste, wo ich denn hinfliegen soll. Gebucht habe ich jedenfalls nicht. Ich reklamierte. Bekam das Geld gutgeschrieben (aber nicht zurück überwiesen) und eine neue Kreditkarte.

Mitte Januar erhielt die Sonnensterntocher einen Brief von Vodafone, dass ihr DSL Komplett-Anschluss zum 1. Februar geschaltet wird. Völlig irritiert rief sie die Hotline an, was schon ein Abenteuer an sich war, weil sie sich um Teufel komm raus an keinen Vertrag erinnern kann. Wir haben doch schon DSL und sie hat gar kein Einkommen, um einen eigenen Vertrag zahlen zu können.
Die Hotline teilte ihr mit, dass sie am 23. Dezember einen Vertrag unterschrieben hätte. DAS war allerdings – nach Aussage der Sonnensterntochter – gaaaanz anders.
Mitten im dicksten Weihnachtseinkaufs-Endspurt-Trubel sprach man sie auf der Straße an, ob sie interessiert wäre und man ihr Werbung von Vodafone zuschicken dürfe. Sie bejahte,  gab ihre Adressdaten an und hätte natürlich spätestens bei der Unterschrift stutzig werden müssen, weil das gar keinen Sinn ergab. Aber junge Leute sind da eben doch noch sehr unerfahren und arglos.

Nun also – ich halte diesen Abschluss dennoch für eine Täuschung und gerade bei Straßenverträgen hat man meines Wissens auf jeden Fall ein Recht auf Widerruf. Das tat sie dann auch schriftlich unverzüglich nach der Kenntnisnahme dieses angeblichen Vertrages (den wir noch immer nicht in Händen haben).
Wir drohten keine Sendungen anzunehmen und auch den angekündigten Techniker nicht ins Haus zu lassen. Dennoch wurde alles fristgemäß von Vodafone erledigt.

Das Gerätepaket kam, wir verweigerten die Annahme.

Der Techniker kam und wurde nicht ins Haus gelassen.

Und dann geschah die nächste Ungeheuerlichkeit. Der Telefonanschluss, der auf „unseren“ Namen lautet (Vorname) wurde uns am 1.2.2010 abgeschaltet, obwohl es sich um einen Abschluss der Tochter handelt. Wir riefen den Störungsdienst der Telekom, die dann alles wieder richtete.  Ich hätte ausflippen können.

Wir haben ein erneutes Widerrufsschreiben und eine Beschwerde per Einschreiben mit Rückschein an Vodafone geschickt. Noch sind wir aus der Nummer nicht raus.

Gestern dann der freundliche Anruf des Telekom-Mannes. Wir hätten ja unseren Internetanschluss auch noch bei einem anderen Anbieter. Ob wir nicht mal wieder alles unter einem Dach bei der Telekom haben wollen?

Ich war nicht abgeneigt. Das Angebot, das er mir unterbreitete, klang interessant. Ich bat ihn aber um die Zusendung von Informationsmaterial,  nach den bisherigen Erfahrungen, wollte ich mir erst alles genau durchlesen, was wir da eventuell abschließen. Gesagt – getan.

Heute war der „Infobrief“ der Telekom im Kasten. Und was sehe ich?

wir freuen uns, dass Sie sich für ein Komplettpaket von T-Home entschieden haben. Um dieses für Sie bereitzustellen, benötigen wir das von Ihrem bisherigen Anbieter bestätigte Vertragsende Ihres derzeitigen DSL-Anschlusses.
Senden Sie Ihrem bisherigen Anbieter daher bitte eine schriftliche Kündigung zu….. Ein vorbereitetes Kündigungsschreiben und eine Liste, in der die Kontaktdaten Ihres Providers enthalten sind, liegen diesem Schreiben bei.

Eine Information – welchen Anschluss ich bei der Telekom eventuell abschließen würde, enthält der Brief allerdings nicht.

Spinnen die eigentlich alle nur noch – oder bin ich blöd – oder zu alt für diese Welt?

Ich möchte lediglich vorher schwarz auf weiß lesen, worum es überhaupt geht. Ist das so schwer?

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