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Archive for the ‘Familie’ Category

Mein Glaube an Übersinnliches ist begrenzt.  Ich habe zwar die Hoffnung und einen vagen Glauben, dass es irgendwann, irgendwo weitergeht, mache mir aber keine Vorstellung davon wie.
Meine sonst so realistische Mutter sieht das inzwischen anders. Schon oft hat sie mir in den letzten vier Jahren von „Zeichen“ berichtet, die sie in bestimmten Momenten erreichten und ihr den Weg wieder ebneten, den sie gehen soll. Wenn sie nachts angstvoll erwachte, spürte sie ihn ganz deutlich neben sich, wie er beruhigend auf sie einwirkte, obwohl sie gleichzeitig wusste, dass er ja nicht mehr da ist.
In anderen Momenten klingelte genau dann das Telefon oder es kam unangekündigter Besuch, wenn sie einen Tiefpunkt hatte und jedesmal verstand sie es als einen „Gruß“.
In den letzten Wochen beschäftigt sie sich sehr mit einer Wohnungsveränderung – sie muss sich dafür räumlich verkleinern, noch einmal neu einrichten, zuvor ausmisten und aufräumen. Obwohl sie keine finanziellen Mangel leidet, macht sie sich Gedanken über all die Neuanschaffungen.

Mit dem Aufräumen hat sie schon begonnen und da stand ganz am Anfang – heute – ein Schrank auf dem Plan, der meinem Vater „gehörte“. Bisher hat sie nie daran gerührt, was er dort mit der Zeit alles angesammelt hatte. Zwischen allem fand sie heute eine kleine ganz unscheinbare, dünne,  schwarze Mappe,  darin – in zwanzig 50 Euro Scheinen = 1000 Euro. Die dort seit Jahren liegen.
Nachdem sie sich gesammelt hatte, weiß sie, wie sie das Geld verwendet, sie wird sich eine neue, kleinere Couch kaufen für ihr in naher oder ferner Zukunft „neues Zuhause“ und sie sieht es als Geschenk meines Vaters – ihres Mannes. Muss ich noch erwähnen, dass meine Mutter mittlerweile nicht mehr an Zufälle glaubt, sondern an Bestimmung?
Ich finde diese Geschichte so hinreißend und meine eigenen Erfahrungen der letzten Monate lassen mich auch nicht mehr alles bezweifeln, mache Dinge sollen wohl so sein…

So hatte ich vor ein paar Wochen das sichere Gefühl, dass der Weltenbummler ganz in der Nähe wäre, für einen Moment war es, als würde er direkt hinter mir stehen. Ein bemerkenswerter Augenblick – der nach einer Weile verging.
Ich hatte das Bedürfnis Musik zu hören, stand auf, um eine CD einzulegen, was nur sehr selten geschieht und bemerkte bei dieser Gelegenheit, dass das Radio ganz, ganz leise und von mir unbemerkt noch vor sich hinspielte. Ich hörte Jubel und Live-Stimmung und statt sofort auszuschalten und zum CD-Player zu gehen, stellte ich das Radio lauter und merkte schnell, dass es ein Konzertmitschnitt war. Ich horchte einige Sekunden und konnte nicht glauben, was ich hörte, es war ein Robbie Williams Konzert, der absolute Megastar für den Weltenbummler, sein Lieblingsentertainer. Das war ein unglaubliches Gefühl, weil ich davon überzeugt bin, es war kein Zufall, es sollte genau so geschehen.

Von solchen Momenten gibt es mehr in den letzten Monaten und zusammen mit den Geschichten anderer wird daraus ein Bild, dass mir Hoffnung macht, dass es nicht nur Gerede ist, sondern wahr, dass wir die Verbindung auch nach dem Leben nicht verlieren. Man darf sie nicht erwarten, sie kommen immer dann, wenn wir gar nicht damit rechnen.

Mein Gefühl für diese andere Welt hat sich verändert, sie ist weniger fremd und abschreckend.

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In Zeiten des Jugendwahns kann das Älterwerden schon zu einer Sinnkrise führen, die sich aber mit gesundem Menschenverstand und einer guten Portion Humor sicher überwinden lässt.

Meinen 30. Geburtstag mochte ich damals gar nicht feiern und habe ihn ausfallen lassen. Dieses Alter wusste ich erst viel später – rückblickend – zu schätzen.

Den 40. ten habe ich dafür mit Pauken und Trompeten gefeiert und dachte mir, wenn ich es schon nicht verhindern kann, dann will ich wenigstens ein rauschendes Fest in Erinnerung behalten. Eine gute Entscheidung, die mir die 4 vor der 0 etwas versüßt hat und wenn man den Sprung erstmal geschafft hat, geht ja ohnehin alles wie von selbst weiter. Zwar gab es in diesen Jahren schon einige tiefe Einschnitte, aber man lernt das Leben zu begreifen und Ereignisse werden bewusster wahrgenommen.

Seit einiger Zeit touren wir nun alle paar Wochen zu einem 50. Geburtstag und ich frage mich, wo ist die Zeit geblieben, der 40.te ist noch in so guter Erinnerung, da werden die ersten im Freundeskreis schon 50 und da wir nur wenige Jahre auseinander liegen, haben wir auch diese Hürde bald alle übersprungen.
Und obwohl die Erfahrung schon gelehrt hat, dass auch diese 50 nur eine Zahl ist und wir doch die bleiben, die wir immer waren, nur mit ein paar Falten mehr im Gesicht und an Lebenserfahrung reicher, ist sie mir noch nicht so ganz sympathisch. Klar denkt man auch schon mal an die Zipperlein, die dieses Jahrzehnt so mit sich bringen wird. Ohne Brille kann kaum noch einer von uns lesen, mal sind´s die Zähne, mal das Kreuz …  aber dem gegenüber steht so viel Energie und Lebenskraft mit der wir uns auf die wesentlichen Dinge im Leben konzentrieren kann.

Wenn das so einfach wäre…

50 – das bedeutet auch, man liegt genau in der Mitte zwischen den Generationen. Die eigenen Eltern sind nun schon betagter, die Kräfte lassen nach und man hat einen Ausblick auf die eigene Zukunft, auch wenn sie noch in weiter Ferne zu liegen scheint. Der Auseinandersetzung mit den Problemen des Alters können wir nicht ausweichen, sondern müssen helfend und verantwortlich zur Seite stehen, wenn wir gebraucht werden und dabei manchmal auch unangenehme Entscheidungen treffen.

So beschäftigt sich meine Mutter gerade mit dem Gedanken in eine kleinere, seniorengerechte Wohnung zu ziehen – was ihr mit 81 Jahren sehr schwer fällt. Sie fühlt sich noch zu fit, um „abzusteigen“ wie sie es nennt, aber einige äußere Umstände haben diesen Gedanken in greifbare Nähe gerückt und vielleicht steht ein Umzug schneller bevor, als wir alle denken. Ob ich da immer den richtigen Rat zur Hand haben werde, bleibt abzuwarten, noch kann ich mich nicht wirklich in diese Situation hinein versetzen, ich kann nur „ahnen“, wie sich diese Veränderung im Leben eines alten Menschen auswirkt.
50 Jahre bedeutet aber auch, dass die Erinnerung an die eigene Jugend noch sehr lebendig ist und das was unsere Kinder heute erleben und erfahren, haben wir vor Jahren selbst durchlebt.  Die gemachte Erfahrung macht es mir leichter auf Veränderungen zu reagieren. So haben der Student und seine Verlobte in dieser Woche die Zusage für ihre erste eigene Wohnung bekommen. Ich freue mich so für sie. Auch wenn ich weiß, dass es mir noch schwer fallen wird den „Großen“ gehen zu lassen und nur noch zu Besuch zu empfangen, so ist doch die Erinnerung an den eigenen Auszug vor fast 30 Jahren noch so lebendig, dass ich ihn mit Freuden bei den Plänen für den Auszug unterstütze, natürlich nicht ohne vorher zu fragen, ob sie dieses und jenes auch leiden mögen und haben möchten…

Es steht also noch ein Umzug bevor und alles was man bis dahin regeln muss und wir als mittlere Generation stehen mittendrin. Noch kräftig genug die Sorgen und Nöte der Alten mit aufzufangen und erfahren genug, um den Jungen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Dazwischen gibt es dann noch so manches Liebesgeplänkel mit der nur unwesentlich jüngeren Tochter, die uns im Gegensatz zur Ruhe ihres Bruders  mit den Aufs und Abs einer sehr unruhigen Beziehung alle auf Trab hält.
Ein halbes Jahrhundert Leben und doch stehen noch so viele Herausforderungen auf der Tagesordnung. Manchmal möchte ich das alles von mir schieben und wünsche mir wieder mehr Zeit für uns, kann mir aber gut vorstellen, dass man sich später nach dieser aktiven Lebenszeit mal zurücksehnt.

Worauf ich mich freue ist die Zeit, die wir schon seit unserer Jugend und hoffentlich auch noch sehr viel später,  mit unseren Freunden verbringen. Freunde, die schon unsere Trauzeugen waren, später die Paten unserer Kinder und die uns das ganze Leben begleiten und davon haben wir nicht wenige.
So gesehen ist das Schlimmste was mir an meinem 50. Geburtstag passieren kann, die „netten“ – Überraschungen, die mir die Freunde an so einem Tag bescheren. Aber bis es im Sommer soweit ist, bin ich auch darauf gut vorbereitet, schließlich habe ich schon auf einigen „runden“ Festen fleißig geübt.

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… es wird langsam Zeit für meine Weihnachtswünsche, jetzt zum Ende hin habe ich mich doch noch verzettelt, das war ja klar. 🙂

Während ich die letzten Tage viel unterwegs war, nicht um mich abzuhetzen, sondern um in aller Ruhe durch die Straßen und Geschäfte zu bummeln und Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, ist hier viel liegen geblieben. Aber noch stört mich das nicht, der panische Blick wird mich wohl erst morgen mittag erfassen.

Stattdessen habe ich jeden Tag ein bisschen Weihnachtszauber eingesammelt, konserviert und genossen. Schöne Gespräche geführt, mir jeden Tag Zeit für andere Menschen genommen, während ich dann für den Rest der Welt nicht erreichbar war ;-).
Karten geschrieben und Päckchen gepackt und mich dabei rundum zufrieden gefühlt.

Mein Konto ist überzogen, wie jedes Jahr Ende Dezember, trotz aller Bemühungen, kann ich noch nicht zaubern, aber wir kommen wohl über die Runden :-).

Noch habe ich den Kopf voller Kleinigkeiten, die ich bedenken muss, und so schade es einerseits ist, dass die magische Zeit sich ihrem Höhepunkt und gleichzeitig Ende neigt, so ist es doch andererseits auch gut, dass man einmal fertig wird.

Ich hoffe sehr, dass ich in den nächsten Tagen an dieser Stelle die Ruhe finde, um noch einmal zurück zu blicken auf das Jahr, das kein „normales“ Jahr war.

Ich wünsche allen, die hier vorbei oder – durchreisen, ein wunderschönes Weihnachtsfest, voller Wärme und Lachen und Menschen, die einen anstrahlen und zufrieden sind. Geniesst die Tage und Vorsicht, wenn das Hühnerbein oben rausschaut, sollte man aufhören mit der Völlerei – spätestens. Da hilft dann nur noch Cognac.

In diesem Sinne schaut aus dem Fenster und freut Euch über den Zauber einer fast überall weißen Weihnacht.

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Podcast

Ich habe es endlich geschafft und mein erstes Podcast erstellt. Gewusst wie, es war einfacher als ich dachte :-).

Mit einem Schmunzeln in den Mundwinkeln ein paar Gedanken über die Mühsal mit denen Männer sich in der Weihnachtszeit plagen müssen.

Wohin mit den Männern?

Schönen vierten Advent!

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Heute habe ich mich doch mal aufgerafft Kekse zu backen. Die ganz einfachen, Mehl, Zucker, Butter Kekse aus einem Knetteig, den ich schon gestern abend zubereitet und im Kühlschrank gelagert habe.

Und als ich den ersten Klumpen Teig dann heute vormittag aufs Backbrett warf, um ihn auszurollen, stellte ich schnell fest, dass mit diesem weichen, rutschigem, fettigem Etwas nicht viel ausrollen möglich war und schon war sie da – die Stimme aus dem Hintergrund von der Sonnensterntochter, mit imitierender Quäckstimme a la Bauer sucht Frau:
Zu wenig Mehl hast g´nommen, zu wenig Mehlllllll …. und sie wollte sich kaputt lachen.

Die Mengenangaben hatte ich aber genau befolgt.  Viel Lust hatte ich eh schon nicht mehr bei dem klebrigen Zeugs, also nahm ich die Mehltüte zur Hand und schüttete flugs aus dem Handgelenk eine ordentliche Portion in die Teigschüssel, verknetete alles erneut und stellte es zurück in den Kühlschrank. Währenddessen machte ich mich bei youtube auf die Suche nach Stefan Raab.

Derart motiviert habe ich mich dann wieder an meinen Teig begeben und siehe da, es rollte.

Anschließend mussten die Kekse schnell verpackt werden, damit sie nicht direkt nach dem Auskühlen vom Teller geklaut werden – irgendwer kommt hier ja ständig vorbei ;-).

Unerheblich zu erwähnen, dass ich mich nach der Backsession umziehen musste, da es in meiner Küche offensichtlich Mehl geschneit hatte – wenn ich etwas mache dann auch richtig, sehr zur Freude der Sonnensterntochter, die schon wieder amüsiert den Kopf schüttelte. Sollte es nicht eigentlich umgekehrt sein?   😉

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Viele schöne Unternehmungen verursachen andererseits auch Stress, weil die Zeit zu knapp ist und so fühle ich mich ein wenig atemlos. Auch, weil ich schon wieder erkältet bin und sich schon wieder ein quälender Husten daraus zu entwickeln scheint, der mir die Luft raubt. Im neuen Jahr gehe ich zum Lungenarzt, nützt ja nichts.

Am Samstag war Famlientag im Betrieb des Ingenieurs und jetzt verstehe ich besser, wie die ganzen Überstunden zustande kommen und weiß auch endlich, wie die Creme in die Dose kommt.

Am Sonntag war ich in unserem wunderschönen Michel zu einer Adventslesung mit Christiane Hörbiger. Die Atmosphäre im Michel ist immer schön, aber in der Weihnachtszeit und nachdem er nun in neuem Glanz erstrahlt, seit vor kurzem die jahrelangen Renovierungsarbeiten beendet wurden, war noch schöner und sehr entspannt.
Man kann im Michel sitzen (ich tue das am liebsten oben in der Empore) und fühlt sich mit offenen Armen empfangen, was an der Helligkeit und der so offen gestalteten Kirche liegt. Nichts was erdrückt und den Menschen klein macht, sondern menschenfreundlich und willkommen.

Gestern habe ich meiner Jugendfreundin, die nur 4 km von mir entfernt wohnt, eine Postkarte geschickt, weil mir seit Wochen die Zeit fehlt, sie anzurufen und ich auch keine Mailadresse von ihr habe. Und ich dachte, besser ein kleines Lebenszeichen per Post, als gar nichts – sie hat sofort eine Mail geschickt und trotz des vollen Kalenders finden wir auch da noch einen Termin vor Weihnachten.

Und morgen: Kommt Pe, die Schwester vom Weltenbummler für einen Tag nach Hamburg und wir sind beide ganz aufgeregt. Ich hoffe, es klappt alles, ich habe ihr so viel zu zeigen und habe heute erstmal das ganze Haus auf den Kopf gestellt. Wie immer, bin ich nicht fertig geworden, die Reste müssen so liegen bleiben wie sie sind. Wenn man eine Chaotin ist, kann man das nicht unsichtbar machen.  😉

Und so kommt eins zum anderen und ich möchte nichts davon missen, auch wenn mir die Kurzatmigkeit etwas zu schaffen macht.

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Ein gemütlicher 1. Advent sieht anders aus als heute bei mir und dass es heute ein wenig verquer lief war auch noch hausgemacht. Eine Schnapsidee, die mich da gefesselt hatte.

Ich wollte die Bilder von einer Veranstaltung mittels eines Diaalbums in eine Homepage einbinden, die ich betreue. Alles schien im Anfang ganz einfach. Ein Freund erklärte mir gestern die Kniffe und Tricks und die Handhabung des Programms und nun hieß es nur noch üben… nur noch. Wer sich ein wenig am Computer auskennt, weiß ja was das heißt.

Beim Frühstück stellte sich heraus, mein Sohn arbeitet auch mit diesem Programm und sagte mir Hilfe zu – dumm nur, dass er das Programm vollkommen anders bedient als besagter Freund und alles wieder komplett über den Haufen warf.
Wir fingen von vorn an – irgendwann saß ich allein davor und es waren immer nur Kleinigkeiten die fehlten oder nicht funktionierten, während ich immer kribbeliger wurde und die Stunden dahin rannen, aber ich konnte auch nicht aufhören, ich wollte das Projekt unbedingt abschließen.

Der Ingenieur hängte zwischenzeitlich stillschweigend den großen Adventskranz unter die Decke im Flur – ohne die neuen großen Schleifen, die ich gestern noch besorgt habe, aber das hab ich lieber für mich behalten.

Innerlich fing ich an zu kochen und plötzlich fielen mir alle Kleinigkeiten auf und ein, die mich schon ewig aufregen und ich bewegte mich immer mehr in Richtung des HB-Männchens (kennt das noch jemand?)
So schimpfte und ruschelte ich leise vor mich hin, der Braten musste in den Ofen, die Küche war verräumt, die Bügelwäsche rutschte von einem Riesenstapel und ich musste zumindest noch ein paar Hemden in Angriff nehmen …boah.

Ich trabte in die Küche und sah sogleich den Ingenieur das Bügelbrett übernehmen (er bügelt sonst nie) und ich habe es ihm nicht aus der Hand gerissen, sondern ihn machen lassen.
Später schälte er Kartoffeln, der Sohn begann das Galeriealbum noch einmal auf- und umzuräumen, so dass wir nach dem Essen die richtige Version endgültig online stellen konnten, der Freund der Sonnensterntochter schnappte sich den Beutel Altkleider, den sie mir netterweise mitten in der Stube deponiert hatte, und trug ihn gleich zum Container und so bin ich ganz langsam wieder „runtergefahren“.

Manchmal muss man einfach den Mund aufmachen und nicht immer um alle drumherum räumen und jedem alles aus der Hand nehmen, wie ich es gerne tue.
Jedenfalls haben mich die letzten zwei Stunden wieder besänftigt, was vor allem daran liegt, dass ich wieder Land in Sicht habe und die Hoffnung, dass ich morgen wieder in meinem normalen Arbeits- Zeitpensum drin bin.

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