Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Fernsehen’ Category

Die ersten Erinnerungen an den Grand Prix reichen zurück in meine Kindheit. Jedes Jahr saß ich fiebernd vor dem Fernsehgerät und bekam Gänsehaut, wenn die Eurovisionsmusik einsetzte. Ich habe Punkte vergeben, mitgesungen und mich über die Jury gefreut oder geärgert. Jedes Jahr wieder ein Heidenspaß. Und was für ein Jubel, als Nicole dann den Titel holte. Da war ich schon erwachsen. Danach ließ der Hype um den Songcontest langsam nach, es kamen immer mehr Sternchen statt großer Musiknamen und oft auch unsägliche Darbietungen, die ihren Höhepunkt mit Guildo Horn und Stefan Raab fanden.
Der Grand Prix entglitt mir langsam, ich fand ihn nebensächlich und langweilig. Den Vorentscheid von Lena habe ich dann wieder mitverfolgt und war ganz interessiert, aber an einen Sieg habe ich nicht geglaubt. Da wir im letzten Mai ganz andere persönliche Höhepunkte zu feiern hatten, konnten wir nicht mal zuschauen als Lena in Oslo an den Start ging. Ich bekam aber um kurz nach Mitternacht eine SMS mit der Nachricht. Kurzfristig ließ ich mich anstecken, dann ging mir das Lena-Fieber aber doch auf die Nerven.

Der Grand Prix ist veraltet, nun ist es der Eurovision Song Contest – kurz ESC und die ARD musste entsprechend aufwarten, um eine würdige Veranstaltung auf die Beine zu stellen.
Das ist ihr zweifellos gelungen. Da steckt aber auch Arbeit dahinter. Sohnemann hat ziemlich viele Überstunden geschoben als Techniker ….
Und dann hat es mich in der letzten Woche doch wieder gepackt. Die Medien und hier vor allem meine Radioleute haben mich angesteckt. Ich habe mir beide Vorentscheide angeschaut, Favoriten entdeckt, wieder Punkte vergeben, alles in dem Wissen, dass es kaum etwas Unwichtigeres gibt als den ESC, aber es war dennoch ein Heidenspaß.

Und so war ich gestern zum ersten Mal auf der Reeperbahn mit dabei, um die große ESC Party aus Hamburg mitzuerleben. Mag sein, dass es zu kühl war oder auch die Einschränkung auf 5000 Leute die wahren Fans außen vor gelassen hat – so partymäßig wie ich dachte, ging es vor Ort jedenfalls nicht ab.
Immer wenn das Publikum fürs Fernsehen vom Moderator animiert wurde, wurde gejubelt und geschriien, die meiste Zeit standen die Menschen um mich herum aber recht ruhig und wippten auch nur sehr verhalten mit. Dabei waren wir im besten Bereich, unmittelbar vor der Bühne untergebracht.
Zu Beginn stimmte die Lautstärke auch nicht, es war viel zu leise und die hinteren Reihen konnten gar nichts mehr hören. Das war Vorschrift von der Behörde, sie durften die Lautstärke nicht weiter aufdrehen – lachhaft für so eine Veranstaltung. Nachdem die Besucher lautstark protestierten und man fürchten musste, dass der Ärger überschwappt, erteilte die anwesende Polizei eine Sondergenehmigung, die Lautstärke zu erhöhen. Warum einfach, wenn´s auch umständlich geht.

Obwohl in der zweiten Reihe stehend, hatte ich schon nicht mehr den direkten Durchblick – ich bin noch kleiner als ich dachte… so habe ich mir heute manches auf Youtube noch mal genau angeschaut. Den Auftakt zum Beispiel von Stefan Raab und Anke – sensationell, wie ich finde. Was konnte danach noch kommen?

In Hamburg begeisterte Ina Müller uns mit ihrer erfrischend lockeren Art.

Dann ging es endlich los. Die Geschmäcker sind schon sehr verschieden und neben der musikalischen Qualität des Songs zählen noch viele andere Faktoren für die Abstimmung, die den Ausgang beim ESC unkalkulierbar machen. Das Wetter, die Laune der Zuschauer, das Aussehen der Interpreten, der Auftritt selbst, die Sympathie zum jeweiligen Land und viele andere Momentaufnahmen, die die Zuschauer emotional in ihre Entscheidung mit einbinden.

Die Fachjury dagegen hatte ja gestern schon abgestimmt und so sahen wir Ina Müller schon Minuten vor der Punkteabgabe  auf der Bühne rumhibbeln, was aber nicht an der Aufregung lag, wie sie später gestand. Gewundert habe ich mich dann aber doch über diesen altmodischen „Teleprompter“ ,  der Ina jedes Wort vorgibt, was sie zu sagen hat. Ich dachte immer, sowas wird auswendig gelernt und dann frei vorgetragen. Aber vielleicht wollte man das Risiko nicht eingehen, dass Ina abschweift und aus dem Nähkästchen plaudert?


So gab es dann viele Überraschungen. Wie kamen die 10 Punkte aus Deutschland für Griechenland zustande? War damit die Sehnsucht nach einem griechischen Essen verbunden oder nach Urlaubslaune? Ist mir ein Rätsel. Und für einige Minuten zitterte man, wie weit nach vorn sie es wohl schaffen könnten. Nicht auszudenken, wenn Griechenland Erster geworden wäre. Wovon hätten die das bezahlen sollen???

Einer meiner großen Favoriten war Dänemark, auch wenn gemunkelt wird, sie hätten bei Greenday geklaut, das kann ich nicht beurteilen, ich fand den Song frisch, eingängig und fröhlich. Ein echter Ohrwurm, der gut zum ESC passte.

Und noch ein Song hatte es mir angetan, für den ich mich auch telefonisch ins Zeug legte. Island mit ihrer so natürlich und menschlichen Musikergruppe, die für ihren verstorbenen Freund sangen, der das Lied komponiert hatte und selbst auftreten wollte. Nicht nur die Geschichte und der überaus sympathische Auftritt, auch das Lied selbst finde  ich lohnenswert und hätte es gerne weiter oben gesehen, aber die Altersgruppe, die mehrheitlich abstimmt hat da wohl andere Prioritäten.

Und warum die Schweiz so weit hinten landete, ist mir auch ein Rätsel, so schlecht fand ich das Lied nun nicht.
Bosnien Herzigowina dagegen ist ein Griff ins K…, als Straßenmusikanten vielleicht erfolgreich und für den ESC verschroben unterhaltsam, aber so weit vorn? Da konnte ich meinen Augen kaum trauen.
Die Stimmung um mich herum sank merklich, vielleicht waren hauptsächlich Lena Fans gekommen? Sie hatte einen sensationellen Auftritt, da gibt es nichts zu meckern, obwohl sie mir nicht wirklich sympathisch ist, aber der 10. Platz für dieses Lied geht völlig in Ordnung, da gibt es bessere, die dann aber auch nicht aufs Treppchen kamen.

Nun ist alles vorbei und wird schnell in Vergessenheit geraten, aber einige leichte Mitsing-Songs waren dabei und der Unterhaltungswert allemal gegeben. Mir bleiben außerdem noch viele tolle Fotos von gestern, wann hat man schon mal die Gelegenheit, Stars wie Xavier Naidoo oder Natasha Bedingfield aus nächster Nähe zu fotografieren?

So war es alles in allem ein ereignisreicher Abend und es ist immer spannend so nah dabei zu sein. Was nun wohl nach Lena kommt…

Werbeanzeigen

Read Full Post »

Programmauswahl

Jeden Abend – zur Fernsehzeit – das gleiche Spiel. Der Ingenieur ist im Besitz der Fernbedienung, während ich mit den Augen rolle, wenn der Bildschirm mir alle zwei Sekunden ein anderes Bild vorflimmert. So schnell wie die Programme wechseln, kann ich nicht feststellen, ob etwas Sehenswertes dabei ist… es sei denn… eine Stimme oder ein Gesicht schafft es, sofort in meine Wahrnehmung zu dringen.

So wie heute. Ich hörte nur einen Satz und kannte die Stimme. Walter Sittler. Ich rief – Stop -, aber der Ingenieur war eigenwillig. So musste ich mich bis zur ersten Werbepause gedulden, dann zappte er wieder zurück und es war noch nicht zu spät für meinen Film. Auswahl nach Stimme – meist kann ich mich auf mein Urteil verlassen und der Ingenieur schüttelt den Kopf, wie ich so sicher sein kann, wo ich doch noch gar nicht durch alle 30 Programme gezappt habe.   Ich sage Intuition. 🙂

Read Full Post »

Das Duell :-)

Wenn schon kollektiv gesendet wird, muss die Nation natürlich auch gucken.

Und es gab ja so viel zu sehen (viel mehr als zu hören).

Peter Klöppel hatte eine gaaaaanz furchtbar schreckliche Krawatte um – die muss er sich selbst ausgesucht haben, sowas kaufen nur Männer. Meiner wäre damit nicht durch die Tür gegangen – ich schwörs bei meinem Namen, notfalls hätt ich sie abgeschnitten. 🙂
Sonst hat er mir aber sehr gefallen mit seiner offensiven Art. May-Britt Illner mag ich zwar, war aber zu weiß, Plasberg leger, locker, und Peter Limbourg (ich weiß jetzt, warum ich den bisher nicht kannte), war soooooooooooo steif, ich dachte bis zum Schluss der gehört zum ZDF.
Steinmeier … , ich glaube  einige Fragen hatte er schon heute nachmittag vorm Spiegel geübt, dann sprach er immer wie Schröder. Erst dachte ich, das liegt an dem Sternartikel, den ich gestern gelesen habe, aber NEIN, es war wirklich so. Zwischendrin war er Steinmeier und dann wieder Schröder. Wir haben so gelacht.

Und wie sie immer gekuschelt haben. Angie hat so grinsend rübergenickt, dass man schon vermutete drüben sitzt Herr Müller-Lüdenscheid.
Also Angie hat ihre Sache besser gemacht als ich dachte – ich habe allerdings nicht bei allem zugehört, meine Stimmen kriegen beide nicht – ich hab das nur für den Unterhaltungswert geschaut.  Oskar trau ich nicht und Westerwelle liegt mir so gar nicht.

Enttäuscht war ich, dass es keine einzige Frage zum Thema Bildung gab.

Wir haben dann mal kurz gezappt. Sabine Christiansen – grauenvoll. Als hätte sie heute bis 16 Uhr gepennt, die Frisur passte auch dazu und ich kann die nicht länger anschauen, wie hält der Aust das aus? 🙂
Bei der ARD  Wowereit, als hätten sie ihm ein Toupet aufgepappt, Jauch hat die Brille komplett schief im Gesicht, wenn der mit der Brille so umgeht wie ich, wäre das ja kein Wunder, aber ich glaube, der ist ordentlicher. Meine Brille ist nur noch eine Ruine nach 2 Jahren. Ich druck mir jetzt wenn möglich alles größer aus.

Soviel zum Duell und ab morgen können sich die Zeitungen die Mäuler darüber zerreißen – die brauchen ja schließlich auch was zu tun.

Read Full Post »

Wiederholungstäterin

Warum muss man bei manchen Filmen immer wieder heulen, auch wenn man sie schon zehnmal gesehen hat?

Heute – Pretty Woman. Ich liebe Julia Roberts und Richard Gere hab ich nach all den Jahren auch schon ein wenig gern und doch, wenn ich den Film im Programm finde, denke ich immer, dass ich ihn ja schon mehrfach gesehen habe und fühle mich gar nicht angesprochen und ….. IMMER, landen wir dann doch zufällig (?) im Film und schauen ihn von Anfang bis Ende und immer kommen die Tränen.
Dabei weiß ich doch, dass es ein Film ist.    …. Nein, nicht ganz. Für mich sind Filme immer lebendig. Ich kann nachfühlen, was man im Leben dabei empfindet und es ist als würde ich selbst in jede einzelne Rolle schlüpfen und wissen, wie es demjenigen geht.
Hach es war wieder soooo schön …. sentimental UND erfrischend.

Read Full Post »

Kann man einen Amoklauf verhindern, aufhalten, vorbeugen – aus Ereignissen lernen um sie in der Zukunft zu vermeiden?

Ganz lässt sich so ein Risiko wohl nicht ausschalten. Aber der Amoklauf in Winnenden darf uns nicht nur emotional erreichen, er muss uns auch zum Nachdenken bringen, zum Diskutieren und Reflektieren unserer eigenen Umgebung.

Als ich gestern nachmittag zum ersten Mal die Meldung in den Nachrichten vernahm, spürte ich zunächst nur eine große Sprachlosigkeit und viele Fragen, auf die ich eine Antwort wollte. Die Informationsaufnahme war zunächst ganz wichtig und so haben wir gestern abend viel Nachrichten geschaut immer auf der Suche nach Antworten, die es noch nicht gibt, vielleicht nie geben wird.

Wie kann ein solcher Amoklauf passieren, was bringt einen Menschen so weit, scheinbar wahllos zumindest aber skrupellos Menschen umzubringen? Da müssen viele Dinge zusammen kommen, man kann nicht allein den Eltern, den Lehrern oder anderen Umständen die Schuld an einer solchen Entwicklung geben, es ist eine Häufung von Abläufen und Entwicklungen, die sich über Jahre angestaut haben müssen.

Diesem jungen Menschen mangelte es ja offenbar an sozialer Kompetenz, Mitgefühl, Verantwortungsbewusstsein oder einer Art von Gemeinschaftsgefühl. Er muss völlig in sich verschlossen gelebt haben, ohne ein soziales Gefüge um sich herum. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Das alles wächst aber nur, wenn es angeboten wird. Schule, Eltern, Vereine, Institutionen, wir brauchen so ein soziales Netz, in das Jugendliche von Kindheit an eingebunden sind. Zum Beispiel auch Ganztagsschulen.
Vielleicht überlassen wir Jugendliche auch zuviel sich selbst. Auf der einen Seite gibt es Eltern, die ihren Kindern nichts zutrauen und ihnen alle Schwierigkeiten aus dem Weg räumen und nicht darauf achten, dass Kinder und junge Menschen selbstständig werden und Verantwortung für das übernehmen, was sie tun, auf der anderen Seite verlangen wir dann aber auch wieder zuviel, indem schon Kinder heute alles selbst entscheiden sollen, die Eltern sich nicht einmischen wollen und ihre Kinder damit aber im Regen stehen lassen, sich selbst überlassen.

Ist es nicht so, dass wir heute mit so vielen Dingen beschäftigt sind, dass wir froh sind, wenn wir unsere Ruhe haben? Junge Menschen wollen aber ernst genommen werden und das ist manchmal anstrengend, weil sie nicht immer ja sagen, sondern widersprechen, gegen an reden, noch auf der Suche nach einer eigenen Meinung sind und dafür einen Gegenpart brauchen.
Wichtiger als Handy, Fernsehen und Computer ist die Aufmerksamkeit die „wir“ Ihnen geben, indem wir  Interesse zeigen, Zeit für Gespräche haben, Freizeitangebote – und es sollte Eltern, Lehrern, anderen Bezugspersonen auffallen, wenn jemand nur in seinem Zimmer hockt oder mit sich allein beschäftigt ist. Das muss ja nicht immer ein späterer Amokläufer sein, aber vielleicht doch ein unglücklicher Mensch, der zuviel mit sich herum schleppt.

Manchmal wundere ich mich auch über unser heutiges Verhalten, da werden kleine Raufereien schon im Keim erstickt, „damit sie nicht gewalttätig werden“, dabei gehört das doch im Kindesalter auch dazu, dieses Kräftemessen. Wir müssen ihnen nur beibringen, dass man dabei Regeln beachten muss und Grenzen erkennen. Den Unterschied erkennen zwischen jugendlichem Übermut und sinnloser Prügelei.
Dem Kind die harmlose Rauferei mit Gleichaltrigen zu verbieten, sie aber anschließend vor den Fernseher zu setzen, um sich wilde Schießereien anzuschauen oder das neueste Computerspiel auszuprobieren, halte ich nicht für den richtigen Weg. Da wird die Realwelt zu oft gegen eine Fantasiewelt ausgetauscht, die nicht dazu beiträgt, miteinander zu leben.
Und wie so oft ist es wohl die Zeit, die wir uns ersparen wollen, um sie gegen Bequemlichkeit einzutauschen.

„Frau Koma“ wird so lange möglich sein, wie wir uns aus der Gesellschaft zurück ziehen und uns nicht für eine Gemeinschaft mit Kindern und jungen Menschen engagieren. Aber das ist ein langer Weg und der kann nicht von einem Einzelnen angestoßen werden, sondern es bedarf vieler Maßnahmen.

Solange Eltern ihre Babys in der Wohnung verhungern lassen können, ohne dass es jemandem auffällt (auch gestern wieder geschehen), sind wir auf dem falschen Weg.


Read Full Post »

Witzig

Ein Fernsehfreak bin ich ja nicht gerade, auch kein Fan von Fernsehserien, aber hin und wieder schau ich doch mal genauer hin.

Sechserpack bei SAT 1 – eine Comedyserie, die wirklich amüsant ist. Gute Darsteller in Alltagsgeschichten, die sich in unerwartete Richtungen entwickeln und meistens einen Schluss haben, der so absurd ist, dass man nie drauf kommen würde – und damit oft zum Lachen.

Einschalten lohnt sich, sonntags um 22.15 Uhr und freitags um 22.45 Uhr (glaub ich).

Read Full Post »

Das heute abend der zu Jahresbeginn traditionelle ZDF Mehrteiler „Die Rebellin“ startet dürfte wohl kaum jemandem entgangen sein, man kann den Interviews,  Zeitungsartikeln, Anzeigen und Werbespots ja kaum aus dem Weg gehen.

Bisher war ich mir nicht sicher, ob der mich interessiert, aber seit heute morgen die Radiowerbung zum Film läuft, bin ich schon froh, wenn das Spektakel vorbei ist.

Hat den außer mir noch jemand gehört? Ich nehme ja an er läuft auf verschiedenen Radiosendern in ganz Deutschland.

Ob es im Jahre  2009 für innovativ gilt, wenn man so verstaubt und altbacken daher kommt oder hält das ZDF sich damit für besonders schräg und abgefahren?
Ich weiß es nicht, aber mich erinnert das alles sehr an den siebten Sinn, falls den noch jemand kennt. Das alleine wäre natürlich schon wieder Kult. Aber in diesem Fall wirkt es einfach nur altmodisch und unpassend, vorgetragen in einem oberlehrerhaften Beamtenton, der mich beim Zuhören agressiv macht und sicher nicht dazu motiviert einzuschalten.

Da bin ich Rebellin. Und bleibe es.  😉

Read Full Post »