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Archive for the ‘Weihnachten’ Category

… es wird langsam Zeit für meine Weihnachtswünsche, jetzt zum Ende hin habe ich mich doch noch verzettelt, das war ja klar. 🙂

Während ich die letzten Tage viel unterwegs war, nicht um mich abzuhetzen, sondern um in aller Ruhe durch die Straßen und Geschäfte zu bummeln und Zeit mit lieben Menschen zu verbringen, ist hier viel liegen geblieben. Aber noch stört mich das nicht, der panische Blick wird mich wohl erst morgen mittag erfassen.

Stattdessen habe ich jeden Tag ein bisschen Weihnachtszauber eingesammelt, konserviert und genossen. Schöne Gespräche geführt, mir jeden Tag Zeit für andere Menschen genommen, während ich dann für den Rest der Welt nicht erreichbar war ;-).
Karten geschrieben und Päckchen gepackt und mich dabei rundum zufrieden gefühlt.

Mein Konto ist überzogen, wie jedes Jahr Ende Dezember, trotz aller Bemühungen, kann ich noch nicht zaubern, aber wir kommen wohl über die Runden :-).

Noch habe ich den Kopf voller Kleinigkeiten, die ich bedenken muss, und so schade es einerseits ist, dass die magische Zeit sich ihrem Höhepunkt und gleichzeitig Ende neigt, so ist es doch andererseits auch gut, dass man einmal fertig wird.

Ich hoffe sehr, dass ich in den nächsten Tagen an dieser Stelle die Ruhe finde, um noch einmal zurück zu blicken auf das Jahr, das kein „normales“ Jahr war.

Ich wünsche allen, die hier vorbei oder – durchreisen, ein wunderschönes Weihnachtsfest, voller Wärme und Lachen und Menschen, die einen anstrahlen und zufrieden sind. Geniesst die Tage und Vorsicht, wenn das Hühnerbein oben rausschaut, sollte man aufhören mit der Völlerei – spätestens. Da hilft dann nur noch Cognac.

In diesem Sinne schaut aus dem Fenster und freut Euch über den Zauber einer fast überall weißen Weihnacht.

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Podcast

Ich habe es endlich geschafft und mein erstes Podcast erstellt. Gewusst wie, es war einfacher als ich dachte :-).

Mit einem Schmunzeln in den Mundwinkeln ein paar Gedanken über die Mühsal mit denen Männer sich in der Weihnachtszeit plagen müssen.

Wohin mit den Männern?

Schönen vierten Advent!

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Heute habe ich mich doch mal aufgerafft Kekse zu backen. Die ganz einfachen, Mehl, Zucker, Butter Kekse aus einem Knetteig, den ich schon gestern abend zubereitet und im Kühlschrank gelagert habe.

Und als ich den ersten Klumpen Teig dann heute vormittag aufs Backbrett warf, um ihn auszurollen, stellte ich schnell fest, dass mit diesem weichen, rutschigem, fettigem Etwas nicht viel ausrollen möglich war und schon war sie da – die Stimme aus dem Hintergrund von der Sonnensterntochter, mit imitierender Quäckstimme a la Bauer sucht Frau:
Zu wenig Mehl hast g´nommen, zu wenig Mehlllllll …. und sie wollte sich kaputt lachen.

Die Mengenangaben hatte ich aber genau befolgt.  Viel Lust hatte ich eh schon nicht mehr bei dem klebrigen Zeugs, also nahm ich die Mehltüte zur Hand und schüttete flugs aus dem Handgelenk eine ordentliche Portion in die Teigschüssel, verknetete alles erneut und stellte es zurück in den Kühlschrank. Währenddessen machte ich mich bei youtube auf die Suche nach Stefan Raab.

Derart motiviert habe ich mich dann wieder an meinen Teig begeben und siehe da, es rollte.

Anschließend mussten die Kekse schnell verpackt werden, damit sie nicht direkt nach dem Auskühlen vom Teller geklaut werden – irgendwer kommt hier ja ständig vorbei ;-).

Unerheblich zu erwähnen, dass ich mich nach der Backsession umziehen musste, da es in meiner Küche offensichtlich Mehl geschneit hatte – wenn ich etwas mache dann auch richtig, sehr zur Freude der Sonnensterntochter, die schon wieder amüsiert den Kopf schüttelte. Sollte es nicht eigentlich umgekehrt sein?   😉

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Viele schöne Unternehmungen verursachen andererseits auch Stress, weil die Zeit zu knapp ist und so fühle ich mich ein wenig atemlos. Auch, weil ich schon wieder erkältet bin und sich schon wieder ein quälender Husten daraus zu entwickeln scheint, der mir die Luft raubt. Im neuen Jahr gehe ich zum Lungenarzt, nützt ja nichts.

Am Samstag war Famlientag im Betrieb des Ingenieurs und jetzt verstehe ich besser, wie die ganzen Überstunden zustande kommen und weiß auch endlich, wie die Creme in die Dose kommt.

Am Sonntag war ich in unserem wunderschönen Michel zu einer Adventslesung mit Christiane Hörbiger. Die Atmosphäre im Michel ist immer schön, aber in der Weihnachtszeit und nachdem er nun in neuem Glanz erstrahlt, seit vor kurzem die jahrelangen Renovierungsarbeiten beendet wurden, war noch schöner und sehr entspannt.
Man kann im Michel sitzen (ich tue das am liebsten oben in der Empore) und fühlt sich mit offenen Armen empfangen, was an der Helligkeit und der so offen gestalteten Kirche liegt. Nichts was erdrückt und den Menschen klein macht, sondern menschenfreundlich und willkommen.

Gestern habe ich meiner Jugendfreundin, die nur 4 km von mir entfernt wohnt, eine Postkarte geschickt, weil mir seit Wochen die Zeit fehlt, sie anzurufen und ich auch keine Mailadresse von ihr habe. Und ich dachte, besser ein kleines Lebenszeichen per Post, als gar nichts – sie hat sofort eine Mail geschickt und trotz des vollen Kalenders finden wir auch da noch einen Termin vor Weihnachten.

Und morgen: Kommt Pe, die Schwester vom Weltenbummler für einen Tag nach Hamburg und wir sind beide ganz aufgeregt. Ich hoffe, es klappt alles, ich habe ihr so viel zu zeigen und habe heute erstmal das ganze Haus auf den Kopf gestellt. Wie immer, bin ich nicht fertig geworden, die Reste müssen so liegen bleiben wie sie sind. Wenn man eine Chaotin ist, kann man das nicht unsichtbar machen.  😉

Und so kommt eins zum anderen und ich möchte nichts davon missen, auch wenn mir die Kurzatmigkeit etwas zu schaffen macht.

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Ein gemütlicher 1. Advent sieht anders aus als heute bei mir und dass es heute ein wenig verquer lief war auch noch hausgemacht. Eine Schnapsidee, die mich da gefesselt hatte.

Ich wollte die Bilder von einer Veranstaltung mittels eines Diaalbums in eine Homepage einbinden, die ich betreue. Alles schien im Anfang ganz einfach. Ein Freund erklärte mir gestern die Kniffe und Tricks und die Handhabung des Programms und nun hieß es nur noch üben… nur noch. Wer sich ein wenig am Computer auskennt, weiß ja was das heißt.

Beim Frühstück stellte sich heraus, mein Sohn arbeitet auch mit diesem Programm und sagte mir Hilfe zu – dumm nur, dass er das Programm vollkommen anders bedient als besagter Freund und alles wieder komplett über den Haufen warf.
Wir fingen von vorn an – irgendwann saß ich allein davor und es waren immer nur Kleinigkeiten die fehlten oder nicht funktionierten, während ich immer kribbeliger wurde und die Stunden dahin rannen, aber ich konnte auch nicht aufhören, ich wollte das Projekt unbedingt abschließen.

Der Ingenieur hängte zwischenzeitlich stillschweigend den großen Adventskranz unter die Decke im Flur – ohne die neuen großen Schleifen, die ich gestern noch besorgt habe, aber das hab ich lieber für mich behalten.

Innerlich fing ich an zu kochen und plötzlich fielen mir alle Kleinigkeiten auf und ein, die mich schon ewig aufregen und ich bewegte mich immer mehr in Richtung des HB-Männchens (kennt das noch jemand?)
So schimpfte und ruschelte ich leise vor mich hin, der Braten musste in den Ofen, die Küche war verräumt, die Bügelwäsche rutschte von einem Riesenstapel und ich musste zumindest noch ein paar Hemden in Angriff nehmen …boah.

Ich trabte in die Küche und sah sogleich den Ingenieur das Bügelbrett übernehmen (er bügelt sonst nie) und ich habe es ihm nicht aus der Hand gerissen, sondern ihn machen lassen.
Später schälte er Kartoffeln, der Sohn begann das Galeriealbum noch einmal auf- und umzuräumen, so dass wir nach dem Essen die richtige Version endgültig online stellen konnten, der Freund der Sonnensterntochter schnappte sich den Beutel Altkleider, den sie mir netterweise mitten in der Stube deponiert hatte, und trug ihn gleich zum Container und so bin ich ganz langsam wieder „runtergefahren“.

Manchmal muss man einfach den Mund aufmachen und nicht immer um alle drumherum räumen und jedem alles aus der Hand nehmen, wie ich es gerne tue.
Jedenfalls haben mich die letzten zwei Stunden wieder besänftigt, was vor allem daran liegt, dass ich wieder Land in Sicht habe und die Hoffnung, dass ich morgen wieder in meinem normalen Arbeits- Zeitpensum drin bin.

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Spannende Frage an diesem Sonntag. Meine Handyuhr hat sich automatisch selbst umgestellt, der Radiowecker dagegen nicht, die PC Uhr ja und so ging es munter weiter. Wenn dann auch noch die erwachsenen Kinder und der Mann ohne Absprache an den einzelnen Uhren herum drehen, ist das Zeitchaos perfekt.
Jedenfalls gab es wieder mal so manch verwirrtes Gesicht und die eine oder andere Uhr hat den Sprung zurück in die Zeit auch noch gar nicht geschafft. So wirft man einen Blick auf die Küchenuhr, erschrickt – so spät schon und dann – Aufatmen, die ist ja noch nicht umgestellt. Hoffentlich kriegen wir dann alle rechtzeitig mit, wenn sie jemand umstellt. 😉

Ich staune immer wieder, wie viel so eine Stunde ausmacht. Ich habe soviel aufgeräumt, gebügelt und „vor“-gearbeitet und hatte trotzdem immer noch massig Zeit, dass mein Schaffensdrang kaum zu bremsen war. Das hat direkt Spaß gemacht, aber warum man sich von einer geschenkten oder im Frühjahr geklauten Stunde so beeinflussen lässt und sie so bewusst den ganzen Tag über zu spüren bekommt ist schon ein bisschen verrückt.

Ansonsten gehöre ich zu den Anhängern der Sommerzeit. Ich bin ohnehin eine Frühaufsteherin, das macht mir also nichts und ich mag es, wenn es abends möglichst lange hell ist. Umso schwerer fällt mir jetzt die Umstellung auf die Winterzeit und die nicht mehr zu verdrängende „dunkle Jahreszeit“, die ich am liebsten überspringen würde. Wenn man schon am Nachmittag mit Licht fahren muss, hält mich das mehr im Haus und ich suche bis Anfang des Jahres nach meiner Unternehmungslust… ich werde dagegen ankämpfen, aber ein erfreulicher Gedanke ist das nicht.

Ein Lichtblick ist da die nahende Adventszeit. In gut vier Wochen werden wieder überall Lichter die Dunkelheit erhellen und der Budenzauber der unzähligen Weihnachtsmärkte lockt dann doch aus dem Haus.
So ist dann nur noch der Januar und Februar zu überstehen, bis es langsam wieder bergauf geht.

Zunächst aber heißt es vier graue Novemberwochen zu überstehen, bevor Gerüche, Lichter und Augenschmaus uns die Dunkelheit versüßen.

Vorfreude ist ja auch was Schönes….

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In so einer richtigen Patchworkfamilie reist man ja zu Weihnachten aus aller Herren Länder an. Diesmal sogar aus Dresden die „möglicherweise-bald-Neu-Schwägerin“.
Nur mein Neffe und Patenkind Alex fehlte, Brisbane ist doch ein bisschen zu weit für den Weihnachtskaffeebesuch.

Jeder hatte seine Spezialität mitgebracht und – wie gesagt, dass Hühnerbein war immer dabei, schließlich musste man alles probieren.

Schwiema brach in Oh-Rufe aus, als sie neben der Tiramisutorte noch meinen Schokopuffer entdeckte. „Hast Du den doch noch gebacken? Ich hab es ja auch versucht, aber den kriegt ja keiner so hin wie du.“
Was meine Tochter später bestätigte. Das Jungvolk – womit Kinder, Neffen, Nichten und Fast-Schwiegerkinder gemeint sind, hat sich fast um meinen Schokopuffer gekloppt – „den trockenen hatten wir ja auch auf dem Tisch“, meinte die Sonnensterntochter, „aber den wollte keiner.“

Ich verstehe das alles nicht. Meine Mutter, Schiema, Freundinnen, alle quälen sich mit diesem Schokopuffer und atmen erleichtert auf, wenn ich einen spende.
Dabei ist das der einfachste Kuchen der Welt.  Sie müssten sich nur einfach mal von dem konventionellen Rezept trennen und den Teig mit mehr Gefühl machen. Ich bin damit in 10 Minuten fertig.
Und in meinem sind mindestens 500 gr. Schokoplätzchen drin und 4 Eßlöffel Rum und auf jeden Fall 4 Eier und die Schokoplätzchen rutschen nicht auf den Boden durch. Was machen die Leute nur immer mit dem schönen Teig?

Ich mache das in 4 Schritten. Zuerst 250 gr. Margarine, 250gr. Zucker und ein Ei verrühren. Dann 300 gr. Mehl und zwei Eier unterrühren. Dann 200 gr. Mehl und 1 Ei, Backpulver und einen Schuß Milch, glatt rühren, den Rum noch schnell dazu und dann die Schokoplätzchen. Bei 160 Grad Umluft höchstens 45 Minuten backen und der ist saftig und süßig und schokig und alles. 🙂

Nach dem Kaffee kam der Sekt, Likör, Whisky und Bier auf den Tisch. Schwiema hat mal mitbekommen, dass ihr Sohn gern einen Whisky trinkt und dann ist sie immer ganz stolz, dass sie dran gedacht hat und auch unter Androhung von Strafe kann er gar nicht anders, als sich daran zu probieren. Zuvor mussten kreuz und quer die „Fahrverhältnisse“ geklärt werden. Schwager zwei schlug vor, wir könnten später zur Wache gehen und alle mal pusten und der, der am wenigsten hat, könnte dann ja fahren. Diesen Plan verwarfen wir aber wieder, weil „unsere“ Polizisten sich an Feiertagen auf der Wache immer einschließen und bis man die rausgeklopft hat ist man schon zu Fuß am Ziel.

Zur allgemeinen Warnung meldete sich dann aber noch Hinnik zu Wort, der Altbauer. Mit sonorer Stimme sprach er eindringlich zu seinem Stief-Sohn: „Mien Jung, Du kannst dreenken so veel Du wüllst, dat is mi ganz egal, aber eens will ick di seggen, Alkohol fördert die Begierde, aber hemmt ihre Ausführung. Dat solltest Du bedenken. “ Dabei schaute er ihm tief in die Augen und schwenkte den erhobenen Zeigefinger.
Die angesprochene „mittlere“ Generation nahm es beeindruckt zur Kenntnis. „Man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu“, meinte dann auch mein bio-ökologischer-Psychoschwager.

Ich griff dann auch zum Knechte-und-Mägde Bier, das „Gute“ stand nämlich versteckt im Keller und war für uns „Kinder “ nicht auffindbar, aber das Hardenberger-Dings-Irgendwas Pils war auch okay. Ich saß etwas hilflos mit meiner Flasche, bis Hinnik mir ein Glas rüberschob. Schwager 1 links von mir. „Bier trinkt man NUR aus der Flasche.“ Ich schaute ihn von unten an: „Ich aber nicht, ich brauch dafür ein Glas.“ Er schüttelte mit dem Kopf und fand das gehöre sich nicht, darauf meinte ich „Ich bin aber ein Mädel, ich darf das.“ Worauf er sich lachend geschlagen gab, was Schwager zwei nutzte, um sich mir zuzuwenden „Du saugst Dich doch bloß am Flaschenhals fest, gib´s doch zu.“

Ist es eigentlich sinnvoll Schwager zu haben? (grübel)

Dann ging es irgendwann zum zweiten Gang, dem Pizzafestival in die Küche. Die Männer erwiesen sich wieder als äußerst hilfreich. Sie beeindruckten mit dummen Sprüchen, im-Weg-stehen und alle Zutaten zwischendurch essend. Ich rührte den Teig und der Familienzuwachs aus Dresden staunte, „ein Fertigteig?“ „Ja, meinte ich, das geht viel einfacher und schmeckt oberlecker.“
Mondamin Fertigpizzateig in die Schüssel, lauwarmes Wasser zu, kneten und dann ab aufs Backblech, da staunten dann wieder alle, wie ich ein Glas aus dem Schrank griff und damit den Teig ausrollte, was viel praktischer ist als dieses unhandliche Nudelholz. „Wie jetzt“, meinte die Dresdnerin, „Du rollst das mit einem Trinkglas aus?“
„Ja“,  meinte ich, das geht super einfach und klebt überhaupt nicht“. Worauf sie kurz darauf beherzt zu Teig und Glas griff und das gleich ausprobierte. „Das ist ja genial“, meinte sie und beschloss endlich auch mal wieder eine Pizza zu Hause zu backen, was sie wegen des Aufwandes bisher unterlassen hatte.
Später beim Verzehren kam dann die zweite Erkenntnis „Der Teig ist ja wirklich sehr lecker“, meinte sie und fragte sich kopfschüttelnd, warum sie da bisher immer aufwändigen Hefeteig selbst fabriziert hat.

Tja, ich sagte ja schon, in der Küche bin ich ein Faultier und erfinde darum immer wieder Arbeitstechniken, die einem die Mühen erleichtern.

Jedenfalls war es wieder ein erfahrungsreiches und turbulentes Famlientreffen.

Und morgen geht es mit Omma per Zug nach Kopenhagen zum Verwandtenbesuch. Aus mehreren Gründen sehe ich  dem mit gemischten Gefühlen entgegen.  Unter anderem frage ich mich, was das für eine Reise wird. Omma hat ja schon seit Jahren Angst vor der Fahrt, weil der Zug aufs Schiff fährt und weil das Schiff soooooooooo groß ist und sie Angst hat, wir finden dann den Zug nicht wieder, wenn wir auf dem Schiff rumlaufen.
Ich dachte wir steigen da ein und am Ziel wieder aus. Aber Schwiema meinte jetzt auch gleich, es wäre gut wenn ich mitfahre, sie würde sich das auch nicht mehr zutrauen mit dem Schiff und das alles…..
Was ist denn das bloß für ein Schiff? Ich werde berichten, aber vielleicht nicht mehr in diesem Jahr.

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